Cori war zu Besuch!!!
Donnerstag, 13. März 2008
Dienstag, 11. März 2008
Brasilien
Endlich ein erster Kommentar von mir aus Brasilien in diesem Blog ... eigentlich wollte ich schon viel frueher geschrieben haben ... ja ja die Kommunikation.
Ich war die ersten zweieinhalb Wochen in Aramitan auf dem Workcamp und habe dort mitgearbeitet, gefilmt und verschiedene Interviews gefuehrt. Viele spannende Gespraeche ueber Vertrauen, Akzeptanz, Verantwortung, Nachhaligkeit usw. fanden statt. Ich hatte eine spannende Perspektive auf das Workcamp, dadurch dass ich den Ort schon ziemlich gut kannte, weil es mein zweites Workcamp war, auch einen der Arbeiter und zum anderen selber schon ein Workcamp geleitet habe. So konnte ich viel in der Gruppe beobachten und sehen wie die Oragnisatoren mit den Tuecken erfolgreich umgegangen sind.
Danach haben Claire und ich immer wieder gemeinsam Projekte und Menschen besucht die uns interessierten und zu denen irgendeine Art von Verbindung besteh. Fabia, Tobias Zimpel, Kelly, Ute C. an ihrem Geb, Katrin und Celia von Ponte das Estrelas, Leo u.a. in Extrema (ein Projekt in das Kinder und Jugendliche vo Polizei oder Jugendamt eingewiesen werden -> spannend und krass), natuerlich Monte Azul und Horizonte Azul.
Ein weiterer wichtiger Punkt war das Filmen und Fuehren von Interviews auf dem Zwischenseminar der Freunde der Erziehungskunst. Dort bekamen wir einen spannenden und vielfaeltigen Einblick in die Arbei der Freunde der Erziehungskunst mit den Freiwilligen. In den Interviews kam ein rund um positives Bild zum vorschein, aehnlich wie ich es erwartet haette.
Den ein oder anderen gemuetlichen eher ferienhaften Moment habe ich mir auch gegoennt, das war nach der vielen IDEM Arbeit und den vielen Hausarbeiten im Vormonat bitter noetig.
Ich bin jetzt noch drei Tage hier, wenns was gibt was ich euch mit bringen kann oder was ich noch erledigen sollte ... sagt schnell bescheid.
Liebe Gruesse in die Welt.
Lukas
Ich war die ersten zweieinhalb Wochen in Aramitan auf dem Workcamp und habe dort mitgearbeitet, gefilmt und verschiedene Interviews gefuehrt. Viele spannende Gespraeche ueber Vertrauen, Akzeptanz, Verantwortung, Nachhaligkeit usw. fanden statt. Ich hatte eine spannende Perspektive auf das Workcamp, dadurch dass ich den Ort schon ziemlich gut kannte, weil es mein zweites Workcamp war, auch einen der Arbeiter und zum anderen selber schon ein Workcamp geleitet habe. So konnte ich viel in der Gruppe beobachten und sehen wie die Oragnisatoren mit den Tuecken erfolgreich umgegangen sind.
Danach haben Claire und ich immer wieder gemeinsam Projekte und Menschen besucht die uns interessierten und zu denen irgendeine Art von Verbindung besteh. Fabia, Tobias Zimpel, Kelly, Ute C. an ihrem Geb, Katrin und Celia von Ponte das Estrelas, Leo u.a. in Extrema (ein Projekt in das Kinder und Jugendliche vo Polizei oder Jugendamt eingewiesen werden -> spannend und krass), natuerlich Monte Azul und Horizonte Azul.
Ein weiterer wichtiger Punkt war das Filmen und Fuehren von Interviews auf dem Zwischenseminar der Freunde der Erziehungskunst. Dort bekamen wir einen spannenden und vielfaeltigen Einblick in die Arbei der Freunde der Erziehungskunst mit den Freiwilligen. In den Interviews kam ein rund um positives Bild zum vorschein, aehnlich wie ich es erwartet haette.
Den ein oder anderen gemuetlichen eher ferienhaften Moment habe ich mir auch gegoennt, das war nach der vielen IDEM Arbeit und den vielen Hausarbeiten im Vormonat bitter noetig.
Ich bin jetzt noch drei Tage hier, wenns was gibt was ich euch mit bringen kann oder was ich noch erledigen sollte ... sagt schnell bescheid.
Liebe Gruesse in die Welt.
Lukas
Freitag, 22. Februar 2008
Freitag nachmittags um 4, Freie Waldorfschule Heidelberg...
Heute fängt BERT an, der 73. Bundeselternrat der Waldorfschulen. Eric und ich sind pünktlich wie noch nie, bzw. viel zu früh, es fängt wohl erst um 18:00 an, der Idemstand ist aufgebaut, nun haben wir uns im Lehrerzimmer eingeschlichen und "sharen" Internet...

Morgen geben wir eine Präsentation und bemannen den stand, es wird Arbeitsgruppen geben, Klaus-Peter Freitag wird kommen und die Freunde, sowie auch Eliant werden hier sein.
Ich wünsche allesn ein gutes Wochenende!!
:)
Samstag, 16. Februar 2008
Offenes Treffen Dortmund, im Ruhrpott!
Nach langer Fahrt mit Abstechern über ländliche Strecken kamen wir am Freitag abend zwei Stunden zu spät aber rechtzeitig zum Abendessen in Dortmund an.22 Menschen versammelten sich, um persönliche und generelle Fragen zu bewegen und besprechen.
Wie setze ich mir Ziele? Warum überhaupt? Wo will ich hin, oder was will ich in die Welt stellen?
Von dort aus gab es einiges zu besprechen. Über die Identitätsfrage zum Beispiel, was macht meine Identität aus, nur mein eigenes Gedankenschloss oder haben andere Menschen auch Einfluss darauf? Wie sehe ich mich, wie sieht mich dei Welt? Aber auch, was sind meine Vorurteile, nach denen ich Menschen in sogenannte Kisten stecke?
Am Samstag knüpften wir an, setzten uns mit Themen wie "Gesunder Egoismus", "freie Zwölfte Klasse" und "Projekt Ich". Am Nachmittag stellten wir Idem Projekte vor.
Eine inspirierendes und bewegendes Treffen, welches hoffentlich eine Fortsetzung an Pfingsten in Hugolsdorf findet!
Dienstag, 29. Januar 2008
Tour München
Ein schöner Aktionstag organisiert von Flurin und Mara an der Waldorfschule Ismaning (das is in München)... Ging um Schule, neue Gedanken und ein wenig Wind in alte Gedanken bringen. Jara hat WOrkcamps vorgestellt und Valentin hat mal wieder was zu Identität gesagt....
Sonntag, 20. Januar 2008
Tour - Dinslaken
Langer Abend mit viel Gerede über Vor- und Nachteile von Apple, Linux oder Windows und den dazugehörigen Programmen bis wir schließlich dazu kamen endlich unsere Präsentation für die 8.-12. Klasse fertig zu machen.

Dieses verträumte Bild war der Einstieg nach drei prägnanten Fragen die einige etwas verwunderte:
Nach einer schnellen Pause folgte ein Bilderreicher Bericht von dem Workcamp in Rumänien, letzten Sommer. Dies war eine gute Vorbereitung für die 9.Klasse die im April selber dort hingehen wird.
Es folgte die 12.Klasse, mit ihr stiegen wir in die Globalisierungdebatte ein. Dies war nicht ganz einfach, da wir nur 45 min hatten und es und schwerviel in dieser kurzen Zeit ein spezielles Gebiet richtig zu greifen, so blieben wir relativ an der Oberfläche und besprachen positives und negatives, was die Einzelnen mit dem Thema verbinden.
Nun kam die 11. Klasse an die Reihe. Mit ihr machten wir einen Rückblick auf ihr Workcamp vor zwei Jahren in Ungarn (?) Die Erfahrungen der Klasse waren schon tief gesunken. Später erfuhren wir von einem Lehrer, dass dieses Projekt lange nicht so lange gewirkt hatte wie bei anderen Klassen, u.a. wegen wenigen Menschen mit denen man vor Ort zusammen gearbeitet hat.
Als letztes folgte die 10.Klasse. Mit ihr gab es spannende Diskussionen über Kulturunterschiede und viele Fragen wie man verschiedenen Kulturen gegenüber treten solle. Spannend mit dieser Klasse war der Rückblick auf das letztjährige Workcamp. Deutlich zu spüren waren ihre positiven Erinnerungen, auch wenn es nicht immer einfach gewesen ist, meinten sie. Die Klassengemeinschaft sei zusammengeschweißt worden, ein anderes Bewusstsein für Preise für Produkte sei entstanden, neue Fragestellungen über Arm und Reich tauchten auf.
Nun, nach 4,5 Std. waren David. Ben und ich ziemlich k.o. von den Fragen und dem Erzählen. Wir haben versucht uns jedesmal völlig neu auf die Klassen einzulassen und ihre jeweiligen Vorerfahrungen zu berücksichtigen bzw. direkt einzubinden. Ich denke bei allen Klassen ist uns dies relativ gut gelungen, bei der 12.Klasse hätte es etwas besser gelingen können.
Tolle Sache, es waren verschiedenste Schüler sehr interessiert, mal sehen was sich daraus entwickelt.
Gruß, Lukas
Dieses verträumte Bild war der Einstieg nach drei prägnanten Fragen die einige etwas verwunderte:
- warum stehst du morgens auf?
- welche Schokolade ist du?
- in was für einer Gesellschaft möchtest du leben?
- David, was hast du letzten Sommer gemacht
- Lukas, was hat dich Ende 2006 bis Anfang 2007 beschäftigt?
- Ben, was hast du letzten Mai gemacht?
- Wer bist du eigentlich?
- Was machst du bei IDEM?
- Seit wann bist du bei IDEM?
- Was ist IDEM für dich?
Nach einer schnellen Pause folgte ein Bilderreicher Bericht von dem Workcamp in Rumänien, letzten Sommer. Dies war eine gute Vorbereitung für die 9.Klasse die im April selber dort hingehen wird.
Es folgte die 12.Klasse, mit ihr stiegen wir in die Globalisierungdebatte ein. Dies war nicht ganz einfach, da wir nur 45 min hatten und es und schwerviel in dieser kurzen Zeit ein spezielles Gebiet richtig zu greifen, so blieben wir relativ an der Oberfläche und besprachen positives und negatives, was die Einzelnen mit dem Thema verbinden.
Nun kam die 11. Klasse an die Reihe. Mit ihr machten wir einen Rückblick auf ihr Workcamp vor zwei Jahren in Ungarn (?) Die Erfahrungen der Klasse waren schon tief gesunken. Später erfuhren wir von einem Lehrer, dass dieses Projekt lange nicht so lange gewirkt hatte wie bei anderen Klassen, u.a. wegen wenigen Menschen mit denen man vor Ort zusammen gearbeitet hat.
Als letztes folgte die 10.Klasse. Mit ihr gab es spannende Diskussionen über Kulturunterschiede und viele Fragen wie man verschiedenen Kulturen gegenüber treten solle. Spannend mit dieser Klasse war der Rückblick auf das letztjährige Workcamp. Deutlich zu spüren waren ihre positiven Erinnerungen, auch wenn es nicht immer einfach gewesen ist, meinten sie. Die Klassengemeinschaft sei zusammengeschweißt worden, ein anderes Bewusstsein für Preise für Produkte sei entstanden, neue Fragestellungen über Arm und Reich tauchten auf.
Nun, nach 4,5 Std. waren David. Ben und ich ziemlich k.o. von den Fragen und dem Erzählen. Wir haben versucht uns jedesmal völlig neu auf die Klassen einzulassen und ihre jeweiligen Vorerfahrungen zu berücksichtigen bzw. direkt einzubinden. Ich denke bei allen Klassen ist uns dies relativ gut gelungen, bei der 12.Klasse hätte es etwas besser gelingen können.
Tolle Sache, es waren verschiedenste Schüler sehr interessiert, mal sehen was sich daraus entwickelt.
Gruß, Lukas
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